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	<title>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V.</title>
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	<description>Kompetenz rund ums Thema Fahrzeugsicherheit</description>
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		<title>2. Workshop 2011: Neue Fahrzeugtechnik und Training &#8211; Technische Rettung aus Fahrzeugen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der hohen Nachfrage findet am 09. September 2011, direkt im Anschluss an die Fachtagung, ein weiterer Workshop statt. Inhalt der Veranstaltung ist eine aktuelle und praxisnahe Wissensvermittlung auf dem Gebiet der Insassenrettung nach Pkw-Unfällen. Der Hauptbestandteil ist dabei die praktische Übung in kleinen Gruppen an neuen gecrashten Fahrzeugen mit Rettungsgeräten des Kooperationspartners WEBER Rescue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der hohen Nachfrage findet am <span style="color: #ff0000;"><strong>09. September 2011</strong></span>,  direkt im Anschluss an die Fachtagung, ein weiterer Workshop statt.  Inhalt der Veranstaltung ist eine aktuelle und praxisnahe    Wissensvermittlung auf dem Gebiet der Insassenrettung nach Pkw-Unfällen.    Der Hauptbestandteil ist dabei die praktische Übung in kleinen  Gruppen   an neuen gecrashten Fahrzeugen mit Rettungsgeräten des    Kooperationspartners WEBER Rescue Systems.</p>
<p>Die Schulung findet in den Räumlichkeiten der Technischen Universität    Berlin statt und richtet sich an Spezialisten für technische Rettung    sowie Entscheidungsträger.</p>
<p>Die Kosten, einschließlich Pausenverpflegung,   belaufen sich auf 350  Euro pro Teilnehmer bzw. 300 Euro bei Teilnahme an der Fachtagung  „Technische Rettung aus Pkw&#8221;.</p>
<p>Die Anmeldung für den Workshop am 09. September 2011 erfolgt <a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/2011_09_Anmeldung_Workshop.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/2011_09_Programm_Workshop.pdf" target="_blank">Programm</a> als pdf-Download</p>
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		<title>Fachtagung 2011 &#8211; Technische Rettung aus Pkw</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2011/04/fachtagung-2011-technische-rettung-aus-pkw-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 09:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 07. und 08. September 2011 fand zum dritten Mal die Fachtagung Technische Rettung aus Pkw &#8211; Technik, Taktik, Standards - statt. Die zur Verfügung gestellten Vorträge können im Folgenden runtergeladen werden: &#160; Alternative Antriebe – Sicht der Feuerwehr Per Kleist; Berliner Feuerwehr Besonderheiten Wasserstoffantrieb Jörg Launer; Volkswagen AG (steht noch aus) Batterieelektrische Antriebe Alexandra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <span style="color: #ff0000;"><strong>07. und 08. September 2011</strong></span> fand zum dritten Mal die Fachtagung <em>Technische Rettung aus Pkw &#8211; Technik, Taktik, Standards -</em> statt.</p>
<p>Die zur Verfügung gestellten Vorträge können im Folgenden runtergeladen werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/01_Kleist_Alternative Antriebe 07.09.11.pdf">Alternative Antriebe – Sicht der Feuerwehr</a> </strong>Per Kleist; Berliner Feuerwehr</p>
<p><strong>Besonderheiten Wasserstoffantrieb </strong>Jörg Launer; Volkswagen AG (steht noch aus)</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/03_Schulz_Batterieelektrische Antriebe.pdf">Batterieelektrische Antriebe</a> </strong>Alexandra Schulz; TU Berlin</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/04_Gruber_Fahrerassistenzsysteme.pdf">Fahrerassistenzsysteme</a> </strong>Christian Gruber; BMW AG<strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/05_Sohr_Takata_Passive_Fahrzeugsicherheit.pdf">Aktueller Stand passive Fahrzeugsicherheit</a> </strong>Dr. Steffen Sohr; Takata-Petri AG</p>
<p><strong>Rettung aus Sonderschutzfahrzeuge</strong>n Sören Börner; Bundeswehrfeuerwehr (kann nicht zur verfügung gestellt werden)</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/07_Johannsen_Wirbelsaeulenverletzungen.pdf">Wirbelsäulenverletzungen heute / früher</a> </strong>Dr. Heiko Johannsen; Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/08_WMueller_Einsatztaktik.pdf">Einsatztaktik</a> </strong>Wilfried Müller; Berliner Feuerwehr</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/09_Heck_Fahrzeuginformationssysteme.pdf">Fahrzeuginformationssysteme</a> </strong>Jörg Heck; Moditech</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/10%20Goewecke_vfdb-Richtlinie.pdf">vfdb-Richtlinie</a> </strong>Karsten Göwecke; Berliner Feuerwehr</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/11_Malczyk_Airbag-Belast_Retter.pdf">Untersuchung der Belastungen auf Retter im Fahrzeuginnenraum bei unerwarteteter Airbagauslösung</a> </strong>Dr. Axel Malczyk; UDV – Unfallforschung der Versicherer<strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/12_Schmoeller_Sicherheit im Rettungseinsatz.pdf">Sicherheit im Rettungseinsatz</a> </strong>Gerhard Schmöller; Berufsfeuerwehr München</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/13_Schmoeller_ecall-aktuelle_Entwicklungen.pdf">e-Call – aktuelle Entwicklungen</a> </strong>Gerhard Schmöller; Berufsfeuerwehr München</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/14_GMueller_Kindersicherheit.pdf">Kindersicherheit im Pkw</a> </strong>Gerd Müller; Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</p>
<p><strong><a href="http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/cms/wp-content/uploads/Vortrag/15_Heyne_Zusammenarbeit Medizin Technik.pdf">Zusammenarbeit Medizin/Technik</a> </strong>Dr. Tim Heyne; Klinikum Göttingen</p>
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		<title>Workshop 2011: Neue Fahrzeugtechnik und Training &#8211; Technische Rettung aus Fahrzeugen</title>
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		<comments>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2011/04/workshop-2011-neue-fahrzeugtechnik-und-training-technische-rettung-aus-fahrzeugen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Workshop vermittelt aktuelles Wissen auf dem Gebiet der Insassenrettung. Dieses Wissen wird durch eine praktische Rettungsübung in kleinen Gruppen an neuen gecrashten Fahrzeugen vertieft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wachsende Verbreitung neuer Fahrzeugtechnologien erfordert zusätzliches Wissen, Erfahrung sowie eine geeignete technische Ausstattung, um eine effiziente Rettung der Pkw-Insassen gewährleisten zu können. In der Regel ist es jedoch schwierig an entsprechenden Fahrzeugen zu trainieren. In seltenen Fällen können neue Pkw direkt vom Hersteller bezogen werden, allerdings sind diese dann unbeschädigt. In diesem Rettungstraining werden neue Fahrzeuge, die entsprechend EuroNCAP-Vorgaben gecrasht wurden, verwendet.</p>
<p>Inhalt der Veranstaltung ist eine aktuelle und praxisnahe Wissensvermittlung auf dem Gebiet der Insassenrettung nach Pkw-Unfällen. Der Hauptbestandteil ist dabei die praktische Übung in kleinen Gruppen an neuen gecrashten Fahrzeugen mit Rettungsgeräten des Kooperationspartners WEBER Rescue Systems.</p>
<p>Der eintägige Workshop fand am 23. und 24.Mai 2011 statt.</p>
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		<item>
		<title>Schulungskonzept zur verbesserten Nutzung von Kinderschutzsystemen in Kraftfahrzeugen</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2011/01/schulungskonzept-zur-verbesserten-nutzung-von-kinderschutzsystemen-in-kraftfahrzeugen/</link>
		<comments>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2011/01/schulungskonzept-zur-verbesserten-nutzung-von-kinderschutzsystemen-in-kraftfahrzeugen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Beteiligung von Experten von Automobilherstellern , Zulieferern, Kindersitzherstellern sowie Behörden/Verbände wurde von der TU Berlin und dem Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V. ein Schulungskonzept vorbereitet, das sich im Unterschied zu den vorhandenen Programmen speziell an Multiplikatoren richtet. Kern dieses Schulungskonzepts ist ein allgemein anerkanntes Kompendium der Kindersicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz erheblicher Anstrengungen zur Reduzierung der Anzahl der im Pkw  getöteten oder schwerverletzten Kinder durch technische Maßnahmen an  Pkw und Kindersitz, bleibt der Erfolg hinter den Erwartungen zurück.</p>
<p>In  mehreren Studien wurde gezeigt, dass lediglich ein drittel der Kinder  im Pkw richtig gesicherte werden. Dies hat sich über die letzten Jahre  kaum gebessert, obwohl mit verschiedenen Programmen (z.B. DVR „Kind und  Verkehr“ und ADAC/TOYOTA „Sicher im Auto“) die vorhandenen  Informationsdefizite bei den Endnutzern reduziert werden soll. Des  Weiteren wurde nachgewiesen, dass die fehlerhafte Benutzung von  Kinderschutzsystemen bzw. die Nichtbenutzung zu einer gravierenden  Reduzierung des technisch gegebenen Sicherheitspotenzials führt.</p>
<p>Unter  Beteiligung von Experten von Automobilherstellern (Audi, Daimler, Opel,  Volkswagen), Zulieferern (Autoliv), Kindersitzherstellern (Britax  Römer, Chicco, Concord, Fair/Wavo, Recaro) sowie Behörden/Verbände etc.  (ACE, BASt, Österreichisches Verkehrsministerium, Touring Club Schweiz,  TÜV Rheinland) wurde von der TU Berlin und dem Verein für Fahrzeugsicherheit  Berlin e.V. ein Schulungskonzept vorbereitet, das sich im Unterschied zu  den vorhandenen Programmen speziell an Multiplikatoren (Auto- und  Kindersitzverkäufer, Polizisten, Hebammen, etc.) richtet. Kern dieses  Schulungskonzepts ist ein allgemein anerkanntes Kompendium der  Kindersicherheit.</p>
<p>Das Schulungskonzept soll unter inhaltlicher und finanzieller Beteiligung von</p>
<ul>
<li>Industrie:
<ul>
<li>Automobilhersteller: Audi, Daimler, Opel, VW</li>
<li>Zulieferer: Autoliv</li>
<li>Kindersitzhersteller: CONCORD, FAIR, RECARO, Römer</li>
</ul>
</li>
<li>Forschung: TU Berlin, VFSB</li>
<li>Verwaltung: BASt, Berliner Polizei</li>
<li>Verbände:
<ul>
<li>Automobilclubs: ACE, TCS</li>
<li>Prüforganisationen: TÜV Rheinland</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>umgesetzt werden.</p>
<p>Volumen: ca. 50.000 Euro pro Jahr</p>
<p>Schirmherr des Schulungskonzepts ist der Bundesminister für Verkehr, Wolfgang Tiefensee.</p>
<p>Details zur Umsetzung sind <a href="../../files/Konzept_Schulung_zur_Verbesserung_der_Nutzung_von_KSS.pdf" target="_blank">hier</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderschutzsysteme im Auto</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2011/01/kinderschutzsysteme-im-auto/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Kinder vor vermeidbaren Verletzungen zu schützen hat sich der Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V. das Ziel gesetzt, die richtige Benutzung von Kindersitzen im Auto durch kompetente Beratung der Anwender zu unterstützen. Dafür führen wir Hersteller-unabhängige Schulungen von Multiplikatoren zum Thema Kinderschutzsysteme durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aspekte des mobilen Eltern-Kind-Alltags &#8211; Beratungswissen für Hebammen</h2>
<p>Um  Kinder vor vermeidbaren Verletzungen zu schützen hat sich der Verein  für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V. das Ziel gesetzt, die richtige  Benutzung von Kindersitzen im Auto durch kompetente Beratung der  Anwender zu unterstützen. Dafür führen wir Hersteller-unabhängige  Schulungen von Multiplikatoren zum Thema Kinderschutzsysteme  (Kindersitze) durch. Diese Multiplikatoren sind Personen, die sich im  beruflichen Alltag mit Eltern-Kind Themen befassen und im Rahmen Ihrer  beruflichen Tätigkeit das Wissen über Kinderschutzsysteme qualifiziert  weitergeben können.  Die von uns ausgebildeten Multiplikatoren (u.a.  Hebammen) sind in der Lage,  Eltern hinsichtlich der richtigen Auswahl  eines Kindersitzes umfassend zu beraten, können Fehler im Einbau  korrigieren und können bei Fragen rund um Kindersicherungssysteme im  Auto unterstützend tätig sein.</p>
<p>Die Schulungen stehen unter der  Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung, Herr Wolfgang Tiefensee.</p>
<p>Für  eine Anerkennung auf 14 Fortbildungsstunden nach §7 HebBO haben wir  einen entsprechenden Antrag bei dem zuständigen Gesundheitsamt in  Bergisch Gladbach gestellt. Das Fortbildungsangebot richtet sich sowohl  an alle Hebammen als auch an interessierte Schülerinnen.</p>
<h3>Termine</h3>
<p>Termine für neue Schulungsangebote können individuell mit uns vereinbart werden. Bitte kontaktieren Sie uns.</p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Heiko Johannsen / Gerd Müller<br />
Mail: schulung(a)fahrzeugsicherheit-berlin.de<br />
Tel.: 030 / 692 057 212</p>
<p>Bereits registrierte Schulungsteilnehmer finden <a href="http://www.kss-kompendium.de/">alle Schulungsunterlagen</a> zum Download.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Fahrzeugtechnik und Training – Technische Rettung aus Fahrzeugen</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2010/05/neue-fahrzeugtechnik-und-training-technische-rettung-aus-fahrzeugen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kooperation des Vereins für Fahrzeugsicherheit an der TU Berlin mit der Firma Holmatro organisierte am 26. und 27. Mai 2010 jeweils eine Trainingsveranstaltung mit aktueller und praxisnaher Wissensvermittlung auf dem Gebiet der Insassenrettung nach Pkw-Unfällen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Workshop vermittelt praxisnahes Wissen</h2>
<p>Eine Kooperation des Vereins für Fahrzeugsicherheit an der TU Berlin   mit der Firma Holmatro organisierte am 26. und 27. Mai 2010 jeweils eine   Trainingsveranstaltung mit aktueller und praxisnaher Wissensvermittlung   auf dem Gebiet der Insassenrettung nach Pkw-Unfällen. Mit einem Vortrag   über neue Fahrzeugtechnik, alternative Antriebe und moderne   Rettungsgeräte begann jeweils der Tag. Nach Demonstration eines   Crashtests und anschaulichen Airbag-Zündungen lag der Schwerpunkt in   praktischen Übungen. Dabei achteten die Veranstalter bereits bei der   Planung darauf, dass jeder Teilnehmer in kleinen Gruppen individuell mit   Rettungsgeräten arbeiten konnte. Besonders lehr- und erfolgreich war   das Training durch das Üben an gecrashten Neufahrzeugen.</p>
<p>Die  insgesamt 40 Teilnehmer kamen u.a. aus Finnland, Belgien, Holland  und  ganz Deutschland. Fazit der Teilnehmer: Ein gelungenes Konzept zum   Praxistraining und die Erkenntnis, dass es nicht mehr einen Königsweg   als Standardvorgehen gibt, sondern je nach Fahrzeugkonstruktion und   Unfallsituation der Weg zur Rettung individuell entschieden werden muss.   Das dafür notwendige Wissen und die Praxis kann ein solcher Workshop   vermitteln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kindersicherheit im Auto: Fernsehbeitrag zur Kindersicherheitsschulung</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2010/02/kindersicherheit-im-auto-fernsehbeitrag-zur-kindersicherheitsschulung/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 09:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem VOX-Automagazin "Auto Mobil" wurde am 14. Februar ein Beitrag über die Kindersicherheitsschulungen des Vereins für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V. gesendet. Dabei wurden typische Fehlbedienungssituationenmit Hilfe unterschiedlicher Multiplikatoren nachgestellt, die bereits von uns geschult werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem VOX-Automagazin &#8220;Auto Mobil&#8221; wurde am 14. Februar ein Beitrag  über die Kindersicherheitsschulungen des Vereins für Fahrzeugsicherheit  Berlin e.V. gesendet. Dabei wurden typische Fehlbedienungssituationenmit  Hilfe unterschiedlicher Multiplikatoren nachgestellt, die bereits von  uns geschult werden. Durch diesen gut gestallteten Beitrag konnte sowohl  das Thema Kindersicherheit und in diesem Zusammenhang die Problematik  der Fehlbedienung einem breiten Publikum nahe gebracht werden.  Gleichzeitig konnte der Verein auf seine Arbeit aufmerksam machen und  potentielle Schulungsteilnehmer werben. Unmittelbar nach der  Ausstrahlung des Beitrags gab es bereits erste Anfragen nach  Multiplikatorenschulungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Child Advanced Safety Project for European Roads (CASPER)</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2009/04/child-advanced-safety-project-for-european-roads-casper/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von der EU beauftragte Projekt CASPER hat zum Ziel, KSS in Fahrzeugen weiter zu verbessern und deren ordnungsgemäße Benutzung für Eltern zu ermöglichen, um damit die Anzahl getöteter und verletzter Kinder bei Fahrzeugunfällen zu verringern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger sind Kinder in Straßenverkehrsunfälle verwickelt und  erleiden schwere oder tödliche Verletzungen. Dabei sind sie, was ihre  eigene Sicherheit betrifft, von ihren Eltern bzw. den erwachsenen  Fahrzeuginsassen abhängig. Diese können ihre Kinder vor möglichen  Verletzungen bei Unfällen bewahren, wenn sie ausreichende Kenntnisse  über Kinderschutzsysteme (KSS) und deren korrekte Anwendung besitzen.</p>
<p>Das  von der EU beauftragte Projekt CASPER hat zum Ziel, KSS in Fahrzeugen  weiter zu verbessern und deren ordnungsgemäße Benutzung für Eltern zu  ermöglichen, um damit die Anzahl getöteter und verletzter Kinder bei  Fahrzeugunfällen zu verringern. Es sollen zum einen Kindersitze und  deren Prüfverfahren verbessert, Testsensoren, Dummys und virtuelle  Kindermodelle aufgebaut, angepasst und/oder optimiert werden. Zum  anderen soll Untersucht werden, warum Eltern ihre Kinder nicht  ausreichend oder fehlerhaft in Fahrzeugen sichern, und es sollen daraus  Verbesserungsvorschläge für KSS und deren Benutzung abgeleitet werden.</p>
<h2>Themenbereiche</h2>
<ul>
<li>Verbesserung  und Weiterentwicklung von Kinder-Dummys in Hard- und Software, von  Sensortechnik sowie von Verletzungsschwerekriterien</li>
<li>Aufbau von  detaillierten Körperteilmodellen bis zu kompletten Menschmodellen,  welche verbesserte geometrische und mechanische Charakteristik aufweisen  und verschiedene Altersstufen von Kindern darstellen</li>
<li>Untersuchung  des Reiseverhaltens von Kindern in Fahrzeugen und Erfassung der Gründe  für fehlerhafte Sicherungen von Kindern in KSS</li>
<li>Verbesserungsmaßnahmen ableiten</li>
<li>Analysieren  der Ansprüche und Anwendungen von KSS in Fahrzeugen aus den erworbenen  Erkenntnissen für weitere Forschungen, Entwicklungen und Zulassungen von  KSS</li>
</ul>
<p>Die Hauptaufgaben des Vereins für Fahrzeugsicherheit  e.V. in diesem Projekt umfassen die Modellierung und Validierung des  Q6-Dummys (entspricht einem sechsjährigen Kind), die Simulation von  Front- und Seitencrashs sowie die Durchführung und Analyse von Umfragen  bezüglich des Fehlgebrauchs von Kindersitzen.</p>
<p>Projektbeginn:  1. April 2009</p>
<p>Projektlaufzeit:  6 Monate</p>
<p>Projektvolumen: ca. 280.000 Euro</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sport Utility Vehicle (SUV)</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2008/08/sport-utility-vehicle/</link>
		<comments>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2008/08/sport-utility-vehicle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vom GDV beauftragte Projekt SUV soll, basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche und der statistischen Analyse von Verkehrsunfällen, die Rolle von SUV im Straßenverkehr beleuchten und ihre Besonderheiten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen darstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil von <strong>SUV</strong> (Sport Utility Vehicle) an der  Gesamtfahrzeugflotte nimmt in Deutschland seit einigen Jahren  kontinuierlich zu. Exakte statistische Aussagen dazu sind jedoch mangels  einer eindeutigen Definition dieser Fahrzeugkategorie nicht möglich. Sicherheitsanforderungen,  die an neu zugelassene Fahrzeuge gestellt werden, gelten nicht  zwangsläufig für SUV, da sie aufgrund ihrer großen Masse teilweise  außerhalb des Gültigkeitsbereichs einzelner Anforderungen liegen.</p>
<p>Über das Verhalten von SUV gibt es bisher recht unterschiedliche, teilweise  sogar widersprüchliche Aussagen. Die verbreitete Meinung, dass sie  aufgrund ihrer Bauform dem Insassen mehr Schutz bieten, während sie  aufgrund mangelnder Kompatibilität im Straßenverkehr insgesamt eine  Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer darstellen, wird durch  Unfallanalysen teilweise widerlegt.</p>
<p>Das vom <a title="GDV" href="http://www.gdv.de/" target="_blank">GDV</a> beauftragte Projekt SUV soll, basierend auf einer umfassenden  Literaturrecherche und der statistischen Analyse von Verkehrsunfällen,  die Rolle von SUV im Straßenverkehr beleuchten und ihre Besonderheiten  im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen darstellen.</p>
<p>Dazu werden folgende <strong>Arbeitsschritte</strong> durchgeführt:</p>
<ul>
<li>Definition von SUV anhand charakteristischer Fahrzeugeigenschaften</li>
<li>Einordnung innerhalb gesetzliche Rahmenbedingungen (Steuerrecht, Zulassungsvorschriften)</li>
<li>Analyse von Verkehrsunfällen mit SUV-Beteiligung</li>
<li>Untersuchung der Kompatibilität von SUV und der Verkehrsinfrastruktur (Leitplanken, Kreuzungen&#8230;)</li>
<li>Literaturrecherche zu bisherigen Veröffentlichungen</li>
</ul>
<p>Das Projekt wird mit Unterstützung vom Fachgebiet integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin durchgeführt.</p>
<p>Projektbeginn: 20.08.2008</p>
<p>Projektlaufzeit: 7 Monate</p>
<p>Projektvolumen: ca. 40.000 Euro</p>
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		<title>New Programme for the Assessment of Child Restraint Systems (NPACS)</title>
		<link>http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de/2008/01/new-programme-for-the-assessment-of-child-restraint-systems-npacs/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 11:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin beteiligt sich an der Umsetzung des internationalen Testprogramms zur Bewertung von Kindersitzen NPACS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V. beteiligt sich an der Umsetzung des internationalen Testprogramms zur Bewertung von  Kindersitzen <a href="http://www.npacs.com/" target="_blank">NPACS</a>.</p>
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