Forschung

Forschungsprojekte des Vereins

Fehlgebrauch der Airbagabschaltung bei der Beförderung von Kindern im Pkw

Bei der Benutzung von rückwärtsgerichteten Kindersitzen (z.B. Babyschalen) auf dem Beifahrersitz drohen lebensgefährliche Verletzungen sofern sich der Beifahrerairbag entfaltet. Daher dürfen diese Kindersitze nur dann auf dem Beifahrersitz benutzt werden, sofern kein Airbag vorhanden ist oder dieser abgeschaltet wurde. Die Deaktivierung von Beifahrerairbags erfolgt zurzeit

  • in der Werkstatt
  • mit einem Schlüsselschalter
  • automatisch, sofern ein Kindersitz erkannt wird (z.B. AKSE in Mercedes und Opel Fahrzeugen)

Bei diesem von der Bundesanstalt für Straßenwesen geförderten Projekt wurde untersucht, inwieweit rückwärts gerichtete Kindersitze in Fahrzeugen mit aktivierten Airbag benutzt werden, bzw. wie häufig Erwachsene bei deaktiviertem Airbag auf dem Beifahrersitz mitfahren. Des Weiteren wurde in Crashversuchen das Gefährdungspotenzial von modernen Beifahrerairbags untersucht und mit analysierten Verkehrsunfällen verglichen.

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem mvu durchgeführt.

Projektbeginn: 01.09.2007

Projektlaufzeit: 20 Monate

Projektvolumen: ca. 100.000 Euro

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  • ~ Fehlgebrauch der Airbagabschaltung bei der Beförderung von Kindern im Pkw

    Bei diesem von der Bundesanstalt für Straßenwesen geförderten Projekt wurde untersucht, inwieweit rückwärts gerichtete Kindersitze in Fahrzeugen mit aktivierten Airbag benutzt werden, bzw. wie häufig Erwachsene bei deaktiviertem Airbag auf dem Beifahrersitz mitfahren.

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